FAQs aka “Über mich”
Wer bist du?
Bernd Pfeiffer. Ich lebe in Wien, bin verheiratet und habe zwei Töchter.
Ich bin 1,95 groß, blond und süße 18, außer wenn ich eigentlich 35, mittelgroß und braunhaarig bin.
Süß war ich als Baby (Quelle: Meine Mutter).
Was machst du sonst so?
Ich “arbeite” bei LimeSoda- eine Online und Social Media Agentur aus Wien , die ich zusammen mit 3 Freunden vor ca. 5.000 Jahren gegründet habe. Sonst betreibe ich noch eine paar Blogs, twittere auf Facebook, während ich in der U-Bahn sitze, spiel(t)e gerne Computerspiele und Gitarre. Aja: Bevor ich ein Smartphone hatte, hab ich auch gerne diese komischen Dinger aus Papier gelesen – Bücher oder so. Das ganze OnlineSocialZeugs kann mir jedoch gestohlen bleiben, wenn ich mit meinen Töchtern spiele (Abgesehen davon, dass ich auch keine Chance hätte, etwas gegen ihren Willen zu tun…).
Warum schreibst du “arbeiten” unter Anführungszeichen?
Obwohl es natürlich spannende Tätigkeiten, wie “Buchhaltung”, “Zeiterfassung” und “Websites für den Internet Explorer 6″ anpassen gibt, macht das Arbeiten bei LimeSoda Spass, sodass man es nach der eigentlichen, wiener-raunz Definition von Arbeiten, nicht so nennen kann.
Warum betreibst du diesen Blog?
Eigentlich wollte ich schon immer eine Plattform für mich haben, wo ich mich selbst verwirklichen und mein spannendes, extravagendes Leben mit der Öffentlichkeit teilen kann.
Bla, bla, bla: Nein, eigentlich wollte ich mal eine Blog ohne Google Adsense und Werbung machen und schauen, wie lange ich das aushalte.
Stehst du auf Spaziergänge im Mondschein und lange Gespräche?
Nein. Evt. früher in World of Warcraft, aber das ist schon länger her
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Warum hast du so einen komischen, asiatischen Drachen als Hintergrundbild?
Das war im Prinzip meine letzte handgezeichnete Zeichnung vor langer, langer Zeit. Als Nostalgischen Gründen hab ich sie auf einen Cinema4D Hintergrund gepackt und als Background für die Website genommen.
Warum gibt es soviele Rechtschreib- und Tippfehler auf der Seite?
Das ist ein Blog, Baby! Das gehört so, sonst wärs nicht authentisch
. Abgesehen davon, war ich noch nie ein großes Talent, was alte, neue und neue alte Rechtschreibung betrifft. Beistriche hab ich eigentlich immer als grafisches Stilmittel gesehen, die man am Ende der Schularbeit nach optischen Gesichtspunkten setzt. Sollte einer meiner Deutschlehrer diese Zeilen lesen, wird sie/er wahrscheinlich in Tränen ausbrechen und den Computer wieder abdrehen.










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